Störungen der Nierentätigkeit

Störungen der Nierentätigkeit sind immer ernste Erscheinungen und sollen nur von dem Gesichtspunkt aus betrachtet werden, dass sie die Neigung haben, zu gefährlichen Krankheiten auszuarten. Auf ärztliche Hilfe darf nicht verzichtet werden.

Bei Wassersucht nimmt man über einen Zeitraum von 6 Wochen morgens 1 Tasse Birkenblättertee (Aufguss), mittags 1 Tasse Bohnenschalentee (Abkochung) und vor- und nachmittags jeweils eine Tasse Bärentraubentee (kalter Auszug).

Bei Harnverhalten trinkt man über einen Zeitraum von 2 Wochen morgens 1/2 Tasse Bohnenschalentee (Abkochung), abends 1/2 Tasse Bärentraubentee (Abkochung) und vor- und nachmittags jeweils eine halbe Tasse Hagenbuttentee (Aufguss).
Alternativ dazu kann man auch morgens 1 Tasse Zinnkrauttee (Abkochung), mittags 1 Tasse Queckentee (Aufguss), abends 1 Tasse Weidenrindentee (Auszug, Thermosflasche 60 °C 5 Stunden lang ziehen lassen), vor- und nachmittags jeweils eine Tasse Bärentraubentee (Abkochung) trinken.

Bei Nierenentzündung kann man die Ausheilung über einen Zeitraum von 6 bis 8 Wochen mit folgenden Kräutertees unterstützen:
Mittags 1 Tasse Lindenblütentee (Aufguss), abends 1 Tasse Schafgarbentee (Auszug: Thermosflasche 40 °C über Nacht ziehen lassen).
oder
Mittags 1 Tasse Queckentee (Abkochung) und abends 1 Tasse Schafgarbentee (Aufguss)

Bei Nierensteinen trinkt man 4 Wochen lang täglich mittags 1 Tasse Birkenblättertee (Aufguss), abends 1 Tasse Hagebuttentee (Auszug, Thermosflasche 80 °C 5 Stunden ziehen lassen)
oder
mittags 1 Tasse kalmuswurzeltee (Auszug, Thermosflasche 40 °C über Nacht ziehen lassen) und abends 1 Tasse Bohnenschalentee (Aufguss).

 



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