Melissentee

Beim Verreiben eines Melissenblattes zwischen den Fingern fällt der zitronenähnliche Geruch auf, der durch den Gehalt des Melissenöls an Citral und Citronellal bedingt wird.

Die Pflanze ist seit dem Altertum in der Heilkunde bekannt. Im Mittelalter brachten die barfüßigen Karmeliter in Paris ein Geheimmittel heraus, das den Namen Karmelitergeist führte und dessen Hauptbestandteil Melissenspiritus war.

Die schmerzstillenden, krampfstillenden und beruhigenden Eigenschaften lassen die Melisse als Mittel für Kinder und Frauen schätzen; denn neben der schweißtreibenden und verdauungsfördernden Wirkung beobachtet man die Beseitigung von Krämpfen des Magens und der Unterleibsorgane und die Linderung nervöser Schmerzen des Magens, des Unterleibs, der Ohren und der Zähne.



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